Meine Abenteuer

Alle Wege führen nach Rom

Alle Wege führen nach Rom! Dachte ich mir auch und startete mein Abenteuer in Vorarlberg!

 

Start in Vorarlberg

 

Es ist 2018, ich sitze vor meinem PC und lasse Routen über Komoot berechnen. Wieviele Kilometer sind es wohl nach Paris und wieviel nach Berlin? 

Die Vorstellung in eine große Metropole zu radeln erscheint mir mehr als verlockend! 

Aber ganz zufrieden bin ich mit diesen Städten noch nicht: Paris besuchte ich erst vor kurzem und Berlin wäre eine relative flache Tour, aber sicher lohnenswert! Ich kramte im hinterstem Winkel noch nach Ideen was ich noch so alles machen wollte! Ganz oben auf meiner ToDo Stand: Lerne italienisch!

Ganz klar: Es muss Italien werden! Alle Wege führen ja bekanntlich nach Rom und wer wünscht sich nicht eine Audienz beim Papst, um mit ihm über neue und unbekannte Wege philosophieren zu können.
Tour fertig geplant, italienisch Kurs gebucht und nun hieß es für mich 6 Monate lernen, trainieren und mein Ziel klar verfolgen! 

Also gut, ich gebs schon zu… Mit dem Wintertraining lief es nicht so wie geschmiert. Aber für mich als Sturkopf ist es sowieso klar das ich diese Reise in Angriff nehmen werde, ob es weh tut oder nicht. 

Vorarlberg

 

Wetter stimmt, Trainingszustand akzeptabel und meine Motivation: Überragend!”

Die Zeit vergeht wie im Flug und wie bei jedem großen Projekt machen sich Zweifel in meinen Gedanken breit. Mich plagte die Vorstellung das ich alleine in Rom ankommen würde. Ich malte mir aus das ich überwältigt vor dem Petersdom stehen würde, mich umdrehte und mein Abenteuer den nächsten Gelato-Verkäufer erzählen musste. Schraube locker? Definitiv!

Einer lieben Freundin erzählte ich von meinen Sorgen und sie entschied sich prompt nach Rom zu reisen und mit mir die Stadt zu besichtigen!

Jetzt, gibt es keine Ausrede mehr für mich! 
Wetter stimmt, Trainingszustand ist durchaus akzeptabel und meine Motivation: überragend!

Meinen Sattelturbo gepackt, Lenkertasche montiert und auf meiner Checkliste großzügige Haken gesetzt, lege ich mich aufgeregt schlafen. Morgen geht’s los und ich freue mich sehr, das mein Freund mich die ersten Kilometer begleitet.

Es macht wahnsinnigen Spaß in den ersten 2 Stunden durch Österreich, Liechtenstein und Schweiz zu reisen: Länderhopping advanced. Und dann heißt es auch schon Taschentuch zu zücken, Abschied nehmen und hoffen das ich mir nicht zuviel zugemutet habe.
Serpentine für Serpentine radle ich den Splügenpass hinauf. Rechts und links eine winterliche Schneelandschaft und eisige Temperaturen. Ich trete fester in die Pedalen um mich warm zu halten. Das einzige Problem: die Luft ist einfach so kalt, das jeder Atemzug in meiner Lunge brennt. Und währenddessen ich ins Zweifeln gerate, schraube ich mich Meter für Meter in die Höhe und fast unbemerkt: Yesss, Passhöhe erreicht! Verschwitztes Trikot aus, Zwiebel-Look an! 

Bremsen los, hinab nach Bella Italia!
Durch ein beeindruckendes Tunnelsystem und kleinen, idyllischen italienischen Dörfern geht es nach Chiavenna. Es wird warm, die Sonne kitzelt meine Nasenspitze und mein Lachen: Unbezahlbar!
Runter mit der Kleidung, kurz-kurz ist angesagt! Ich kehre auf einen Kaffee und Cornetto mit Cremefüllung in einer kleine Bar ein und checke die umliegenden Übernachtungsmöglichkeiten. Direkt am Comer See verfalle ich in einen zufriedenen Schlaf.

 

Guten Morgen, Sonnenschein! Heute ist eine flache Etappe Richtung Piacenza angesagt und landschaftlich erwarte ich mir eigentlich nicht viel. Meine Freude ist Groß, als mir klar wird das ich mich sehr getäuscht habe: 

Diese Landschaft versetzt mich in tiefes Staunen! In allen Farben blühende Felder, einsame Straßen, Bauernhöfe aus Backstein an denen sich Kletterpflanzen empor schlängeln und eindrucksvolle, geschmiedete Tore die den Weg in die Alleen eröffnen. 

Wasserquellen etwas rar, musste ich mir das trinken ordentlich einteilen! Zu Mittag radle ich durch eine kleine Stadt: Bunt, fröhlich und einladend für eine kleine Pause! Glücklich und pappsatt nach einer gigantischen Portion handgemachter Nudeln radle ich wieder weiter. 

Die Landschaft um mich herum hat sich noch nicht verändert, aber am Horizont lässt sich bereits die Bergkette erahnen! Übermotiviert werde ich schneller und schneller und versuche den 30ger Schnitt zu halten. Und dann ist es schon passiert. Kurz vor Piancenza muss ich mir eingestehen dass ich es übertrieben habe. Cola, Eistee und 2 Croissants haben meinen Muskeln wieder leben eingehaucht!

“Einsame Straßen, Bauernhöfe aus Backstein an denen sich Kletterpflanzen empor schlängeln”

Kaum in Piancenza angekommen verließ ich die Stadt fluchtartig: Menschenmengen, Autos, Lärm! Das war mir eindeutig zu viel! Ich radle noch weiter und fand einen kleinen, verträumten Ort an dem ich mir meine Nachtruhe gönnte, bevor ich meinen Elektrolythaushalt mit Gerstensaft wieder auffüllte.

“Natur pur!”

Bergige Touren sind mir einfach die liebsten, ich kann stundenlang bergauf fahren und mach mir nie Gedanken wie weit es wohl noch ist. Daher war meine Motivation für den 3 Tag natürlich immens! 

Kurz vor Parma rechts abgebogen heißt es für mich: Weg von den Hauptstraßen und einfach die Ruhe genießen! Der Geruch von Kieferlatschen und einer feinen Note von Treibstoff von den Motorradfahrern fuhr ich den Pass ohne Antrieb hinauf, eigentlich klar, oder?! 

Oben am Kiosk angekommen wurde ich angeglotzt und gefragt, wo hier der E-Motor versteckt sei. Ich wartete die Gruppe ab, schnappte nochmal Abgas bevor ich mich alleine wieder in meinem gemütlichen und ruhigen Modus befand. 

Auf meiner rechten befanden sich grüne Wälder mit vertrocknetem Gras am Boden, das wie ein Teppich erschien und auf der linken Seite Backsteinmauern mit einer atemberaubenden Aussicht in die wunderschöne Hügellandschaft der Toskana. Es war herrlich und ich hörte bereits das Gezwitscher der ersten Möwen die im Himmel ihre Runden flogen. Das Meer war nun greifbar nahe! In Montelungo kehrte ich bereits Emilia Romagna den Rücken und befand mich bereits in der Toskana. 

Ich ließ es bergab nun so richtig krachen! Irgendwie habe ich das Gefühl bei über 80ig Sachen fliegen zu können. In der Talsohle angekommen erinnert mich die Umgebung stark an das Piemont. Alte Dörfer, eingezäunt von riesigen Mauern, die Straßen wie ein Fleckerlteppich. Meine geplante Tour verlief über die Hauptstrasse Richtung La Spezia. Unmengen an Autos und LKWS, die an mir vorbei rasten und mich zum schwanken brachten. Ich beschloss bei der ersten Ausfahrt eine Pause zu machen, um meine geplante Tour nochmal zu überarbeiten: 150 Höhenmeter, aber dafür mit Nervenkitzel oder lieber 450 Höhenmeter zum Schluss noch oben drauf! Definitiv Variante 2! 

Nach ein paar Kilometern führte eine schlecht asphaltierte Straße den Hügel hinauf. Der Asphalt verwandelte sich immer mehr zu Schotter bis ich mich in einer tiefen Rinne aus Schotter befand. Langsam fuhr ich weiter um einen Platten vermeiden zu können. Bergab im stehen und ständig am austarieren um nicht kopfüber vom Rad absteigen zu müssen

Die Schlaglöcher fühlten sich wie riesige Krater an. Nach ein paar Kilometer erreichte ich wieder die asphaltierte Straße! Ich rolle die letzte Kilometer nach La Spezia hinein. Mit einem Eis bewaffnet sitze ich nun gemütlich am Pier und suche mir ein passendes Zimmer für den Erholungsschlaf!

Nach einer turbulenten und sehr kurzen Nacht, ja Italiener können feiern, aber wie! Entschied ich mich für ein langes spätes Frühstück, da eigentlich heute ein Pause-Tag geplant wäre! 

Aber die Hummeln im Hintern ließen mir einfach keine Ruhe und so beschloss ich trotzdem ein paar Kilometer weiter zu radeln. Der Küste entlang befanden sich extrem viele Rennradgruppen und hängte mich in deren Windschatten. Wie es sich für den Radlerkodex gehört, habe ich auch immer nett gefragt, ob ich mich reinhängen darf und geriet dadurch in lustige Plaudereien! Aus den geplanten paar Kilometern wurden unerwartet doch 90 und so befand ich mich bereits in Pisa! 

Welch ein Touristenansturm, unglaublich! Menschen die durch ihr “Deppen-Zepter” nicht mehr ihre Umgebung wahrnahmen, rempelten mich an und liefen mir ins Rad. Ich war genervt, machte ein schnelles Foto und reiste so schnell wie möglich wieder weiter!

Endlich wieder Ruhe! Ich fühlte mich Fit und pudelwohl, radelte von Dorf für zu Dorf an der Küste entlang. Sonnenanbeter an der steinigen Küsten, der Geruch von Sonnencreme, Sand und Meer! Ich beschloss mir eine Kabine direkt am Meer zu mieten und meine Energiespeicher mit Pizza, Caprese und Eis wieder aufzufüllen. Mit einem Bier in der Hand, saß ich nun auf meiner Terrasse, der Blick aufs Meer gerichtet und konnte es garnicht glauben das ich bereits 2 Tage Vorsprung von der geplanten Tour hatte. 

Gefühl: Himmelhochjauzend und grinsend wie ein Honigkuchenpferd!

bf65ef1b86bc9021214c9bbf076772b2685199e188ee7f81e29aeb5a0917a1c7

Touristenansturm! Menschen die durch ihr “Deppen-Zepter” nicht mehr ihre Umgebung wahrnehmen!”

Ich war zu schnell, wenn ich mir die Rom Besichtigung für meine Freundin aufsparen wollte. Also kurz und knapp: Nach meiner Nachtruhe gönnte ich mir ein ausgedehntes Frühstück. Rollte mit meinem Drahtesel 45 Kilometer weiter, checkte mir ein Hotel und verfrachtete meinen Körper an den Pool. Den ganzen Tag verbrachte ich mit Essen, lesen und Vitamin D tanken! Langweilig? Und wie!

Voll entspannt und ausgeruht beschloss ich meine geplante Tour zu ändern. Der Verkehr an der Küste und die Urlauber die im Scheuklappen Modus und Flip-Flops ausgestattet unaufmerksam auf der Straße rollten, stressten mich etwas! Deswegen ab ins Landesinnere und die Toskana mit allen Sinnen erleben! Diese Entscheidung war goldrichtig. 

Leider hatte ich mich am Vortag mit der geplanten Route nicht so ganz auseinandergesetzt, wie ich es eigentlich mache. Ich fuhr auf einen Feldweg und ein Blick auf die Karte verriet mir das dieser Weg nicht sehr lange sein würde, deswegen beschloss ich nicht umzukehren. Sehr, sehr dumme Idee! 

Ich rollte langsam weiter, aus dem Feldweg wurde ein mit Schlamm durchzogener Weg. Die Pfützen reichten mir bis zu den Pedalen. Ich hatte alle Hände voll zu tun, das ich nicht stecken blieb, bis es irgendwann so schlammig wurde das ich absteigen musste. 

Endlich nach eine gefühlten Ewigkeit erreichte ich wieder schönen, asphaltierten Boden. Der ganze Schlamm klebte überall am Rad. Die Bremsen ließen sich nicht mehr betätigen und von Schalten war überhaupt nicht daran zu denken. Also Werkzeug raus, Räder ab und mit einem Imbusschlüssel klopfte ich den Schlamm, der schon eher wie Zement wirkte, aus jeder Ritze! 40 Minuten später hatte ich es geschafft und rollte nun endlich wieder fahrbereit weiter! Aber was danach kam, hatte die Tortur schnell in Vergessenheit gedrängt!

Ich wusste zwar das die Toskana sehr hügelig ist, aber das hatte ich mir nicht erwartet! Lange, stetig steigende Auffahrten durch Weingärten, Olivenplantagen und hier und da erspähte ich einen Bauernhof. Knackige, gut asphaltierte Abfahrten! Mein Radlerherz befand sich im Paradies! 

Es schien als wie dort die Zeit still stehen würde. Hier und da ein geschäftiger Bauer, Kinder die sich Pool vergnügten und Frauen die auf der quer gespannten Wäscheleine durch den Garten ihre weißen Laken aufhängten. Ich machte eine kurze Rast auf einer Parkbank und zu mir gesellte sich ein Brevetfahrer! Der Fahrer war fix und fertig und kaum noch der englischen Sprache mächtig, konnte ich nun meine italienischen Kenntnisse auspacken! Welch ein Spaß! Es hatte 28 Grad und ich buchte mir ein Appartement mit Pool in der Nähe! Die Einkaufs und Restaurant Möglichkeiten etwas rar, gab es nun für mich die klassischen Barilla Nudeln! Herrlich, was für ein Tag!

Toskana, ohh du bella italia! Der nette, italienische Brevetfahrer gab mir den Tipp unbedingt nach Montefiascone einen Abstecher zu machen. So beschloss ich meine Tour für die erste Tagesetappe dort einzuplanen! Der Tipp hat sich für mich mehr als gelohnt! Der Weg führte mich durch die toskanische Hügellandschaft. Die kleinen Ortschaften schienen wie ausgestorben zu sein, aber das störte mich keineswegs, da ich es sehr genieße wenn ich bei mit meinen Gedanken nur im hier und jetzt bin und im Hintergrund das rattern des Radls höre.

“Hier und da ein geschäftiger Bauer, Kinder die sich im Pool vergnügen und Frauen die im Garten ihre weißen Laken aufhängen. “

Die Gegend wurde immer grüner und farbenfroher und die Wasserquellen und Brunnen nahmen immer mehr zu. Kurz vor Montefiascone winke ich zum Abschied noch der Tafel “Toskana” und begrüßte die neue Provinz “Latium”. Am Fuße des Sees Lago di Bolsena befand sich ein nettes Kaffee und ich beschloss hier eine längere Pause zu machen. Kaffee, Kuchen und eine tolle Aussicht auf den See und die Burg ließen mich die letzten anstrengenden Höhenmetern schnell vergessen. Nachdem dieser See schon so idyllisch war, beschloss ich meine Weiterreise über Viterbo nach Lago di Vico fortzuführen. Da dieser See als Naherholungsgebiet für Bewohner von Viterbo genutzt wurde, war der Verkehr dementsprechend lebendig, aber es waren ja nur ein paar Kilometer.

Nach einer weiteren Tasse Kaffee beschloss ich mir noch ein Bild vom nächsten See zu machen. Auf gehts zu “Lago di Bracciano”. 

Dann war sie da, die Tafel die mir Tränen in die Augen trieb. Byebye Viterbo, welcome Roma! Dieses Gefühl kann ich kaum in Worte fassen. Nervös, schwitzige Finger vor Aufregung, Stolz bis in die kleinste Zelle meines Körpers. 

Ich war Rom bereits so nah. Ich konnte es heute noch nach Rom schaffen, aber diesen Moment wollte ich mir unbedingt für den nächsten Tag aufsparen.

Also buchte ich mir ein Zimmer in Bracciano, flanierte durch die Stadt mit einer dreifachen Portion Eis und ließ es mir so richtig gut gehen! Zur Krönung des Tages gönnte ich mir eine Pizza und bestellte mir ein Bier. Also ich mag italienisches Bier sehr gerne und hätte niemals damit gerechnet dass mir die Kellnerin ein “Villacher” kredenzte! Echt? Man radelt 930 Kilometer, ist extrem weit von zu Hause weg und bekommt heimisches Bier serviert. Also mein Lachen konnte ich nicht mehr verbergen, als die irritierte Kellner sich wieder Richtung Schanke aufmachte.

Nervös, schwitzige Finger vor Aufregung, Stolz bis in die kleinste Zelle meines Körpers. Ich war Rom bereits so nah.

9b0d543a1b065813b7032ae82992ad5330b9d0f258f49066970d442e47b3b2b2

Der Tag der Tage war nun bekommen! Die letzten 40 Kilometer meiner Reise standen mir bevor. Nach einer sehr erholsamen Nacht war der erste Blick aus dem Fenster. Der Wetterbericht hatte leider recht behalten. Nebel, Regen und eisiger Wind. 

Darf das denn wahr sein! Kurz vor meinem Ziel ein Wetterumschwung. Wenn ich den Wetterbericht vertrauen darf, sollte sich das Wetter zu Mittag wieder bessern. Stress hatte ich eigentlich sowieso keinen und deswegen ging ich ausgedehnt und lange frühstücken. Kurz vor Mittag war das Wetter noch nicht wirklich besser und beschloss einfach losradeln. Dieser Wind war so unangenehm und ließ mich am ganzen Körper zittern. Aber als ich aus dem Becken ähnlich rauskam war sie da, die Sonne! Warme Luft, wärmende Sonnenstrahlen und diese blühenden Mohnfelder, gigantisch!

dav

“Und dann konnte ich meine Freude kaum noch zurückhalten und ein Schwall aus Tränen liefen mir über meine Wange”

Ich konnte es gar nicht glauben das ich mich bereits 15 Kilometer vor dem Petersdom befand! Von einer Großstadt weit und breit keine Spur! Das änderte sich aber schlagartig, Lärm, von Abgas geschwängerter Luft, Müll am Straßenrand und wildgestikulierente Motorradfahrern. 

Ja, jetzt bin ich definitiv angekommen. Konzentriert arbeitete ich mich durch den dichten Verkehr und fokussierte mich so sehr auf den Verkehr das ganz übersah das ich mich bereits kurz vorm Petersdom befand. Und dann war er da. 

Dieser eine emotionale und überwältigende Moment, wenn man etwas erreicht hat. Ich sah mich kurz um und drückte mein Handy den nächstbesten Touristen in die Hand, um von mir ein Foto zu machen. Hinter meiner Brille rollten bereits die ersten Tränen und mein Kinn zitterte bereits merklich. Ein schnelles Grazie und ich suchte mir ein ruhiges Plätzchen zwischen den gigantischen Säulen. Und dann konnte ich meine Freude nicht mehr zurückhalten und ein Schwall aus Tränen liefen mir über meine Wange. Aufgeregt und voller Stolz rief ich mit zitternder Stimme zu Hause an: “Ich kanns nicht glauben, ich habs geschafft! Und das noch früher wie gedacht!”

"Alle Wege führen nach Rom- war ein großes Abenteuer für mich!
Ich kann Dir empfehlen die Hotels immer spontan zu buchen! "
0
Kilometer
0
Höhenmeter absolviert
0
Gramm Käsknöpfle verbrannt

Eine Antwort schreiben

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.